„Gesicht“ des Riemann Quartiers nimmt Gestalt an

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Es ist viel passiert seit dem die Bauarbeiter im März auf der VLW-Baustelle im Riemann Quartier begonnen haben. Viel Geplantes und das ein oder andere Ungeplante. Evelyn Schlotter, Vorstand der VLW: „Es ist wie immer, wenn man ein altes Bauwerk wiederbelebt. Überraschungen bleiben da nicht aus. Es waren aber keine bösen Überraschungen. Alles überschaubar und mittlerweile zufriedenstellend gelöst.“

Das Dachgeschoss der Krokerstraße 11 ist fertig. Der Fahrstuhlschacht des gleichen Hauses ist vorbereitet. Im Januar 2018 soll der Aufzug kommen.

Auch am „Gesicht“ der Häuser hat sich viel getan. Im August wurden denkmalgerechte Fenster und Balkontüren verbaut. Es handelt sich um Sprossenfenster- und -türen aus Holz.

Der alte Putz ist ab und ein Unterputz wurde aufgetragen. Auf diesen kommt im Oktober ein denkmalgerechte Aufputz, der damit die äußere Hülle komplettiert.

Auch im Innenbereich wird mit Hochdruck gearbeitet. Elektrische Leitungen werden verlegt, Trockenbauwände eingezogen und nach und nach erhalten die künftigen Wohnungen ihren baulichen Grundriss. Die früheren Wohnungs- und Zimmertüren werden aufgearbeitet und wieder eingebaut. Wo möglich, bleibt auch die Fußbodendielung. Evelyn Schlotter: „Wir versuchen, möglichst viel vom alten Charme der Häuser zu erhalten. Dabei wollen wir natürlich trotzdem den Anforderungen an modernen Wohnkomfort gerecht werden.“

Im Oktober wird die nächste Folge der Baudokumentation gedreht.